Miquelon Island, Französisches Territorium in Saint Pierre und Miquelon, Nordamerika
Miquelon Island ist eine französische Insel in Nordamerika, die Teil des Archipels Saint-Pierre-et-Miquelon ist. Die Landschaft ist geprägt von rauen Hügeln, wobei der höchste Punkt etwa 240 Meter erreicht und sich über ungefähr 6 Kilometer erstreckt.
Die Insel wechselte zwischen französischer und britischer Kontrolle, bis der Vertrag von Paris 1815 sie dauerhaft Frankreich zusprach. Diese lange Grenzgeschichte prägte die Besiedlung und die bleibende französische Präsenz in der Region.
Die Bewohner sprechen Französisch und bewahren die Fischerei als Teil ihrer täglichen Arbeit und Identität. Der Alltag ist vom Meer geprägt, und traditionelle Fischgerichte sind zentral für die lokale Küche und Gesellschaft.
Die Anreise erfolgt mit der Fähre von Neufundland aus, und es sind Grenzkontrollen erforderlich. Besucher sollten beachten, dass hier Euro verwendet wird und die Bedingungen vom Wetter abhängen.
Dies ist das letzte französische Territorium in Amerika und liegt nur etwa 25 Kilometer von Kanada entfernt. Diese Nähe zu einem anderen Land macht den Ort geografisch und kulturell einzigartig in der westlichen Hemisphäre.
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