Pic de Marboré, Berggipfel im Nationalpark Ordesa und Monte Perdido, Spanien
Pico Maroboré ist ein Berggipfel mit 3.248 Metern Hohe, der die Grenzlinie zwischen Frankreich und Spanien in den Pyrenäen bildet. Der Berg ist Teil des Nationalparks Ordesa y Monte Perdido und wird von erfahrenen Bergsteigern besucht.
Der Gipfel wurde erstmals 1865 von den Bergsteigern Henry Russell und Hippolyte Passet erklommen. Diese Besteigung war ein wichtiger Moment in der Erforschung der zentralen Pyrenäen im 19. Jahrhundert.
Der Gipfel liegt an der Grenze zwischen zwei Schutzgebieten und wird von Bergsteigern aus beiden Ländern besucht. Die Lage macht ihn zu einem Ort, wo französische und spanische Bergsteiger-Traditionen aufeinandertreffen.
Die Besteigung erfordert alpine Erfahrung und Ausruestung wie Seile und Kletterausruestung. Viele Kletterer starten vom Refuge de Goriz aus und sollten trittsicher sein sowie Hohenveraenderungen gut vertragen.
Vom Gipfel aus kann man den Gletscher de la Cascade auf der französischen Seite und die Monte-Perdido-Bergkette auf der spanischen Seite sehen. Diese Aussicht zeigt die dramatischen Unterschiede zwischen den beiden Hangseiten an der Grenze.
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