Hôpital Marmottan, Suchtklinik im 17. Arrondissement, Paris, Frankreich
Das Hôpital Marmottan ist eine spezialisierte Klinik in der Rue d'Armaille, die sich auf die Behandlung verschiedener Formen von Suchterkrankungen konzentriert. Die Einrichtung bietet stationäre und ambulante Programme für Patienten mit Abhängigkeitsstörungen an.
Die Klinik wurde 1936 gegründet und entstand ursprünglich als Zentrum für Traumachirurgie, bevor sie 1971 ihre Ausrichtung änderte. Die Umwandlung zu einer Spezialklinik für Suchtbehandlung spiegelt die Entwicklung der öffentlichen Gesundheitspolitik wider.
Die Einrichtung wandelte sich 1971 von einem traumatologischen Operationszentrum zu einer spezialisierten Suchtklinik, was einen Wandel im Gesundheitswesen markierte.
Der Standort ist mit der U-Bahn-Station Argentine erreichbar, die sich in unmittelbarer Nähe befindet, und wird auch von der Buslinie T2 bei der Kirche Saint Ferdinand bedient. Besucher sollten sich nach den aktuellen Zugangsregelungen erkundigen, da es sich um eine Fachklinik mit spezifischen Anforderungen handelt.
Das Haus richtete 2003 eines der ersten Behandlungszentren Frankreichs ein, das sich speziell auf digitale und virtuelle Süchte konzentrierte. Dieses Programm war Vorreiter bei der Anerkennung neuer Formen der Abhängigkeit im Zeitalter des Internets.
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