Église Saint-Pierre-du-Gros-Caillou, Neoklassizistische Kirche im 7. Arrondissement, Paris, Frankreich.
Die Église Saint-Pierre-du-Gros-Caillou ist eine neoklassizistische Kirche im 7. Arrondissement, die sich durch eine symmetrische Fassade mit klassischen Säulen und sorgfältig proportionierten Elementen auszeichnet. Der Innenraum folgt den klassischen Prinzipien mit hellen Wänden und geordneter Raumaufteilung.
Der Bau wurde 1822 von Architekt Étienne-Hippolyte Godde fertiggestellt und ersetzte ältere religiöse Strukturen an diesem Standort. Die Kirche entstand während der Periode, in der neoklassizistische Gebäude Paris neu gestalteten.
Die Kirche dient der Gemeinde als Ort für Gottesdienste und Zusammenkünfte und wird von Anwohnern aus dem Viertel regelmäßig besucht. Sie ist ein sozialer Mittelpunkt, an dem sich Menschen zu besonderen Anlässen treffen.
Die Kirche ist während der Öffnungszeiten für Besucher zugänglich, besonders vor oder nach den Gottesdiensten. Es ist ratsam, vorab zu überprüfen, wann die Eingänge offen sind und welche Verhaltensregeln für Besucher gelten.
Der Name bezieht sich auf einen großen Stein, der sich einst an diesem Ort befand und in der Ortsnamen erhalten blieb, obwohl er längst verschwunden ist. Dieses Detail zeigt, wie historische Landmarken die Namengebung der Stadt beeinflussen können.
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