Mont Cabassou, Hügel in Rémire-Montjoly, Französisch-Guayana.
Mont Cabassou ist ein Hügel in der Gemeinde Rémire-Montjoly in Französisch-Guayana und liegt in einem tropischen Gebiet mit steiler Topografie. Die Gegend ist dicht bewachsen und wird von lokalen Behörden überwacht, um Bodenveränderungen zu kontrollieren.
Die Gegend erlebte am 19. April 2000 einen großen Erdrutsch, der etwa 300.000 Kubikmeter Schlamm auf die Straße RN3 stürzte. Das Ereignis führte zu bedeutenden Veränderungen bei der Überwachung und Planung von Siedlungen in der Region.
Die Namen der zehn Opfer des Erdrutsches von 2000 sind in lokalen Gedenkstätten eingraviert, als Zeugnis der gemeinschaftlichen Erinnerung.
Der Ort ist schwer zugänglich und liegt in einem dicht bewaldeten Gebiet, das wetterbedingte Einschränkungen haben kann. Besucher sollten sich bewusst sein, dass die Gegend unter Überwachung steht und der Zugang begrenzt sein kann.
Neue Sicherheitsprotokolle wurden nach 2000 eingeführt, einschließlich des Abrrisses illegaler Siedlungen in gefährdeten Bereichen. Heute dient der Ort als Fallstudie für Naturgefahrenmanagement in tropischen Regionen.
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