Carmit, Gemeinschaftssiedlung im nördlichen Negev, Israel.
Carmit ist eine Wohnsiedlung in der nördlichen Negev-Region, die an den Kreuzungspunkt der Straßen 60 und 31 angelegt wurde. Die Häuser verteilen sich über Hügellandschaft mit Waldreserven und Weinbergen, etwa 15 Kilometer von Beer Schewa entfernt.
Die Gründung der Siedlung erfolgte 2005 durch den Jüdischen Nationalfonds und die OR-Bewegung mit dem Ziel, Einwanderer aus Nordamerika anzusiedeln. Die erste Bauphase umfasste bereits 739 Wohneinheiten für diese Gruppe von Neuankömmlingen.
Die Bewohner von Carmit kommen aus verschiedenen Ländern und haben unterschiedliche Lebensstile, was zu einer vielfältigen Gemeinschaft führt. Man trifft hier religiöse und weltliche Familien, die gemeinsam neue Wurzeln in der Negev-Region aufbauen.
In der Gegend gibt es zahlreiche Schulen und Bildungseinrichtungen, wobei Kinder teilweise in den nahen Ort Metar zur Schule gehen. Die Infrastruktur wird laufend ausgebaut und verbessert, daher lohnt sich ein Besuch nach Informationen über den aktuellen Zustand.
Jedes Grundstück hat eine Fläche von etwa 620 Quadratmetern, was eine Besonderheit für diese Art von Siedlung darstellt. Wenn alle geplanten Bauphasen abgeschlossen sind, werden hier etwa 2.500 Familien leben.
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