Gleiwitzer Hütte, Berghütte in Fusch an der Großglocknerstraße, Österreich
Die Gleiwitzer Hütte steht auf 2.176 Metern Höhe im Hohe-Tauern-Nationalpark und bietet Blicke auf den Zellersee und die Glocknergruppe. Das Gebäude verfügt über Schlafräume, Dormitorien und moderne Sanitäranlagen mit warmen Duschen.
Der Deutsche Alpenverein gründete diesen Bergstützpunkt im Jahr 1900 unter dem Namen Hoch-Tenn-Hütte. Eine umfassende Modernisierung folgte 2015 und erneuerte wesentliche Bereiche des Gebäudes.
Das Schutzhüttenleben hier folgt alpinen Traditionen, die sich in einfachen Gastlichkeit und regionalen Gerichten zeigen. Die Gäste erleben eine offene Atmosphäre, in der sich Wanderer aus verschiedenen Ländern an gemeinsamen Tischen treffen und austauschen.
Der Weg zur Hütte erfordert mindestens drei Stunden Wanderung durchs Hirzbachtal mit Wasserfällen und alpinen Wiesen. Besucher sollten ihre Schlafsäcke mitbringen und sich auf einfache, unkomplizierte Bedingungen einstellen.
Der Weg zur Hütte führt durch das Hirzbachtal, wo Wanderer Wasserfälle passieren und auf alpinen Wiesen während der Saison Edelweiß erblicken können. Diese Route verbindet anspruchsvolle Bergwanderung mit Naturerlebnissen, die den Aufstieg zur Hütte prägen.
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