Halud Vihara, Buddhistisches Kloster in Rajshahi, Bangladesch
Halud Vihara ist ein archäologischer Hügel in der Nähe von Rajshahi mit Steinstatuen, Terrakottafiguren und Metallobjekten aus antiken buddhistischen Siedlungen. Die Ausgrabungen haben Schichten aus verschiedenen Bauperioden freigelegt, die zeigen, wie sich die Stätte über Jahrhunderte entwickelt hat.
Die Stätte entstand als buddhistisches Kloster während der Pala-Periode und wurde über mehrere Hundert Jahre hinweg kontinuierlich erweitert. Es wurde 1999 in die UNESCO-Tentativliste als geplante Erweiterung der buddhistischen Ruinen von Paharpur aufgenommen.
Die Überreste dieses buddhistischen Klosters zeigen die Entwicklung und Verbreitung buddhistischer Praktiken durch architektonische Ausdrucksformen in Bengalen.
Besuche müssen vorher arrangiert werden, und die Anfahrt erfolgt mit lokalen Verkehrsmitteln von Rajshahi aus. Die beste Reisezeit ist zwischen Oktober und März, wenn das Wetter trocken und angenehm ist.
Ausgrabungen in Halud Vihara offenbaren mehrere Bauschichten, die verschiedene Perioden buddhistischer Besiedlung und architektonischer Entwicklung anzeigen.
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