McGill University, Öffentliche Universität in Montreal, Kanada
Die McGill University umfasst 85 Gebäude, die auf zwei Abschnitte in Montreal verteilt sind, mit Gebäuden aus Kalkstein, die um Grünflächen und Wege herum angeordnet sind. Der zentrale Bereich erstreckt sich vom Roddick Gate bis hinauf zum Mount Royal und verbindet offene Rasenflächen mit dichter bebauten Vierteln weiter unten.
James McGill, ein schottischer Händler, stiftete 1821 Land und Mittel zur Gründung, wobei die Medizinausbildung mit 25 Studenten begann. In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Einrichtung von einer kleinen Hochschule zu einer großen Forschungsuniversität mit mehreren Fakultäten und internationaler Ausstrahlung.
Die Studentinnen und Studenten aus etwa 150 Ländern sorgen für ein internationales Alltagsbild auf den Wegen und in den Cafés. Unterricht und Kommunikation finden sowohl auf Französisch als auch auf Englisch statt, was sich an Aushängen und in Gesprächen zeigt.
Auf dem Gelände befinden sich mehrere Bibliotheken, Forschungszentren und Sportanlagen, die über verschiedene Eingänge zugänglich sind. Der zentrale Campus liegt an einem Hang, daher sind die Wege unterschiedlich steil und führen zwischen Gebäuden, die in verschiedenen Höhen liegen.
Forscherinnen und Forscher betreiben Stationen im kanadischen Arktisgebiet, wo Umweltveränderungen und Klimaphänomene untersucht werden. Diese Außenposten liegen Tausende Kilometer nördlich vom Hauptcampus und ermöglichen Studien in einer extrem abgelegenen Umgebung.
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