Mont Gelé, Alpengipfel im Wallis, Schweiz.
Mont Gelé erhebt sich auf 3.022 Meter in den Walliser Alpen und markiert eine natürliche Grenze zwischen mehreren Gemeinden. Die Gipfelregion ist von alpinen Weiden und felsigen Abhängen geprägt, die die umliegende Berglandschaft dominieren.
Der Berg wurde schon früh von Bergsteigern der Penniner Alpen als Orientierungspunkt genutzt und hatte Bedeutung für die Erkundung der Region. Seine exponierte Lage machte ihn zu einem natürlichen Bezugspunkt für Alpinisten und lokale Gemeinschaften.
Die Bergweiden rund um Mont Gelé wurden von Hirten über Generationen hinweg genutzt und prägen bis heute das Bild der alpinen Landschaft. Wer hier wandert, folgt oft denselben Pfaden, die seit Jahrhunderten Menschen und Tiere verbinden.
Im Winter fahren Seilbahnen von Verbier und Siviez bis zur Bergstation auf etwa 3.000 Meter hinauf. Für den Besuch sollte man warme Kleidung und wetterfeste Ausruestung einplanen, da die Bedingungen oben windig und kalt sein koennen.
Von hier aus gibt es zwei gekennzeichnete Off-Piste-Abfahrten fuer fortgeschrittene Skifahrer, die in den Wintermonaten zu unverbautem Pulverschnee fuehren. Diese Pisten sind bei erfahrenen Wintersportlern beliebt und bieten eine andere Erfahrung als die praeparierten Pisten in der Region.
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