Fahai-Tempel, Buddhistischer Tempel im Bezirk Shijingshan, Peking, China
Der Fahai-Tempel ist ein buddhiatischer Tempel im Bezirk Shijingshan in Beijing und steht an der Basis des Cuiwei-Berges mit traditioneller chinesischer Architektur. Das Gelände umfasst eine Haupthalle und mehrere Nebengebäude mit aufwendig gestalteten Räumen.
Die Konstruktion des Tempels begann 1439 unter der Leitung des Eunuchen Li Tong und wurde 1443 fertiggestellt, was ihn zu einem bedeutenden Denkmal der Ming-Zeit macht. Diese Bauperiode fiel in eine Epoche, in der buddhistische Architektur in China florierte.
Der Tempel zeigt Wandmalereien aus der Ming-Zeit, die buddhistische Gottheiten in verschiedenen Szenen darstellen und das spirituelle Leben der damaligen Zeit widerspiegeln. Die Kunst war damals für Pilger wichtig, um die Lehren des Buddhismus zu verstehen und zu verehren.
Der Tempel befindet sich am Fuße eines Berges, daher ist das Betreten mit etwas Wanderung verbunden und das Wetter kann die Wege beeinflussen. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen und auf saisonale Bedingungen achten, besonders bei Regen oder im Winter.
Das Bauwerk beherbergt eine alte Bronzeglocke und weist ein markantes Wandgemälde eines sechszahnigen Elefanten auf, das für buddistische Symbole in der Ming-Kunst außergewöhnlich ist. Dieses Tiermotiv unterscheidet sich von den gewöhnlich dargestellten Gottheiten und verleiht dem Tempel ein besonderes visuelles Merkmal.
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