Jietai-Tempel, Buddhistischer Tempel im Bezirk Mentougou, Peking, China.
Der Tempel ist ein buddhistisches Kloster im Bezirk Mentougou in Peking, das sich auf einem Hügel befindet und mehrere Gebäude entlang einer zentralen Achse anordnet. Die Anlage umfasst Hallen mit Namen wie die Halle des Himmelskönigs, Glocken und Trommeltürme sowie den berühmten Ordinationsaltar im Mittelpunkt.
Die Stätte wurde ursprünglich im Jahr 622 während der Tang-Dynastie gegründet und war zunächst als Huiju-Tempel bekannt. Ihre heutige Bedeutung entstand 1069, als der buddhistische Meister Fajun den großen Ordinationsaltar errichtete, der den Tempel zu einem Zentrum für Ordinationszeremonien machte.
Der Tempel ist ein wichtiger Ort für buddhistische Ordinations Zeremonien, wo Mönche zusammenkommen, um religiöse Gelübde abzulegen und zu erneuern. Die Altäre und Gebäude zeugen von dieser Funktion, die seit Jahrhunderten hier stattfindet.
Der Tempel kann auf einer Wanderung erreicht werden, da er auf einem Hügel liegt und mehrere Treppen zu bewältigen sind. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen und genug Zeit einplanen, um die verschiedenen Bereiche der Anlage zu erkunden.
Der Tempel beherbergt alte Kiefernbäume aus der Tang- und Song-Dynastien, deren Nadeln im Wind ein Rauschen erzeugen, das dem Klang von Meereswellen ähnelt. Dieses natürliche Phänomen ist eine bemerkenswerte Erfahrung, die viele Besucher übersehen.
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