Fayuan-Tempel, Buddhistischer Tempel im Bezirk Xicheng, China
Der Fayuan-Tempel ist eine buddhistische Anlage in Peking, die sich über mehrere Innenhöfe mit verschiedenen Haupthallen und Strukturen erstreckt. Der Komplex folgt einem klassischen Grundriss mit symmetrischen Bereichen, die von Nord nach Süd angeordnet sind und zahlreiche religiöse und administrativeRäume enthalten.
Die Anlage wurde im 7. Jahrhundert gegründet, um Soldaten zu ehren, die in Kriegen gefallen waren, und war ursprünglich unter einem anderen Namen bekannt. Im Laufe der Dynastien wurde sie umgebaut und erhielt ihre heutige Form als bedeutendes buddhistische Zentrum.
Der Tempel dient als Sitz der Chinesischen Buddhistische Akademie und wird von Gläubigen als wichtiges Zentrum für spirituelle Praxis genutzt. Die Räume sind erfüllt von Devotionalen und Gebetspraktiken, die das tägliche religiöse Leben widerspiegeln.
Der Tempel befindet sich im westlichen Teil Pekings und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Besucher sollten mit begrenzten Öffnungszeiten am Vormittag rechnen und angemessene Kleidung tragen, um die religiöse Umgebung zu respektieren.
Im Pilu-Saal steht eine bemerkenswerte Lotus-Skulptur aus Stein mit tausend geschnitzten Blättern, auf denen winzige Buddha-Bilder zu sehen sind. Die Spitze der Skulptur trägt Darstellungen der fünf himmlischen Buddhas und zeigt damit eine einzigartige künstlerische Gestaltung.
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