Cocoon Club, Technoclub in Frankfurt Ost, Deutschland
Der Cocoon Club befand sich in einem Betongebäude namens U.F.O. im Industriegebiet von Frankfurt und bot Platz für etwa 1.500 Besucher. Die verschiedenen Bereiche waren durch ein hochwertiges Soundsystem und innovatives Innendesign miteinander verbunden.
Das Projekt wurde 2004 von DJ Sven Väth gegründet und sollte das früher dort ansässige Omen Club ersetzen. Nach etwa acht Jahren Betrieb musste es 2012 wegen finanzieller Schwierigkeiten schließen.
Der Treffpunkt war bekannt für seine Rolle im elektronischen Musikgeschehen, wo sowohl lokale als auch internationale DJ-Künstler auftraten. Besucher erlebten die Räume als speziell für diese Musikrichtung gestaltet und zogen Menschen an, die sich für diese Szene interessierten.
Das Gelände befand sich in einem weniger bekannten Industriegebiet, daher war die Anreise für Besucher eine bewusste Fahrt erforderlich. Die mehreren Räume ermöglichten es, verschiedene Zonen zu erkunden und zwischen lauteren und entspannteren Bereichen zu wechseln.
Das Innere war mit speziellen Lounges ausgestattet, in denen Sofas direkt in die Wände eingebaut waren und eine Art Nischen schufen. Zusätzlich gab es zwei Restaurants im gleichen Gebäude, was es von vielen anderen Clubs unterschied.
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