Sender Würzberg, Sendeanlage in Würzberg, Deutschland.
Der Würzberger Sender ist ein Stahlfachwerkmasten mit einer Höhe von 113,5 Metern, der Rundfunk- und Fernsehsignale in der Region überträgt. Die Anlage ist auf einem Höhenrücken zwischen 530 und 540 Metern Meereshöhe positioniert und versorgt Gemeinden in Südhessen.
Die Anlage nahm ihren Betrieb 1951 auf und markierte den Beginn der weit verbreiteten Sendefähigkeit in der südhessischen Region. Der digitale Fernsehrundfunk über DVB-T folgte 1951 als wesentlicher Ausbauschritt.
Der Sender überträgt mehrere Hörfunkprogramme, darunter hr1, hr2-kultur, hr3 und hr4, die regionale Inhalte zu Haushalten in der Umgebung bringen.
Der Standort ist von außen zugänglich, bietet aber keinen öffentlichen Zutritt ins Innere des Mastes. Besucher können die Struktur vom Gelände rings um die Anlage herum betrachten.
Der Standort funktioniert als Teil eines Einfamilienfunknetzes mit anderen regionalen Sendern, die koordiniert dieselben Frequenzen nutzen. Diese technische Lösung ermöglicht eine stabilere Signalabdeckung über größere Entfernungen.
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