Karmelitenkloster Tönnisstein, Mittelalterliche Klosterruinen bei Kell, Deutschland.
Die Ruinen des Tönissteineklosters sind die erhaltenen Steinreste einer Klosteranlage aus dem 15. Jahrhundert, die im Wald von Rheinland-Pfalz zwischen Bäumen liegen. Die Gebäudereste zeigen, wie die Gebäude einmal angeordnet waren und welche Architektur dort üblich war.
Das Kloster wurde 1465 gegründet und war das Zuhause von Karmeliter-Mönchen, die sich ein Leben des Gebets und der Abgeschiedenheit wünschten. Over time verlor das Kloster seine Bewohner und wurde nach und nach aufgegeben, bis nur noch Ruinen übrig blieben.
Die Mönche, die hier lebten, wählten diesen abgeschiedenen Ort bewusst für ihr Gebetsleben und ihr Zusammenleben in Gemeinschaft.
Der Ort liegt in einem Waldgebiet und ist über markierte Pfade erreichbar, die von der Umgebung aus in die Ruinen führen. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da der Boden uneben sein kann und Baumwurzeln im Weg liegen.
Der Ort behielt seinen ursprünglichen Namen Sankt Antoniusstein, der eine Verbindung zum Heiligen Antonius zeigt. Dieser Name ist eine Erinnerung an die spirituelle Bedeutung, die dieser Platz für die Mönche und später für Pilger hatte.
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