Schloss Burgbrohl, Mittelalterliches Schloss in Burgbrohl, Deutschland
Schloss Burgbrohl ist eine Burganlage mit Wehrtürmen, Toren und Korridoren, die auf einem Hügel in der Eifel liegt. Das Gebäude wurde nach Zerstörungen wiederaufgebaut und erhielt eine Wohnresidenz aus dem 17. Jahrhundert.
Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1093, als ein Pfalzgraf das Anwesen besaß. Nach Zerstörungen durch französische Truppen 1689 erfolgte der Wiederaufbau in den Jahren 1709 bis 1710.
Das Schloss zeigt in seinen Räumen Möbel und Gemälde, die über Generationen von Adelsfamilien gesammelt wurden. Diese Einrichtungen geben Einblick in die Lebensweise und Geschmack der noblen Bewohner verschiedener Epochen.
Besucherinnen und Besucher sollten vorher Führungen anmelden, da das Schloss nur mit Reservierung zugänglich ist. Der Ort lässt sich über den Förstersteig, einen Wanderweg von etwa 15 Kilometern, von Mayen-Kürrenberg aus erreichen.
Im frühen 19. Jahrhundert verstärkte Ferdinand von Bourscheid die Felsfundamente des Schlosses durch Stützmauern. Diese Verstärkung ermöglichte später die Anlage von Parkanlagen und Gärten auf dem Gelände.
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