Werner-von-Linde-Halle, Leichtathletikhalle im Olympiapark, München, Deutschland.
Die Werner-von-Linde-Halle ist eine Trainingshalle im Olympiapark mit einer 200-Meter-Rundbahn, mehreren Sprintbahnen und Bereichen für Weitsprung, Stabhochsprung und andere Leichtathletikdisziplinen. Der Bau erstreckt sich über eine Grundfläche mit Training und Platz für Zuschauer in der Tribüne.
Die Halle wurde 1972 für die Olympischen Spiele erbaut und diente als Aufwärmbereich für Athleten, verbunden mit dem Olympiastadion durch einen unterirdischen Tunnel. Sie wurde nach Werner von Linde benannt, der sich 1975 für die Erhaltung des Bauwerks einsetzte.
Die Anlage erhielt 1975 ihren Namen zu Ehren von Werner von Linde, der sich für den Erhalt der Halle nach den Olympischen Spielen einsetzte.
Der Besuch ist an Trainingszeiten möglich, wenn Athleten die Anlage nutzen, wobei die Tribüne einen guten Blick auf die Aktivitäten bietet. Es ist hilfreich, vorab zu überprüfen, welche Events stattfinden, da nicht alle Bereiche immer für Besucher zugänglich sind.
Nach einer Renovierung 2007 erhielt die Halle speziell geformte Kurven mit reduzierter Neigung, die es Sprintern ermöglichen, beim Training volle Geschwindigkeit zu halten. Dieses technische Detail macht sie zu einem bevorzugten Trainingsort für Leistungssportler.
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