Spielzeugmuseum Trier, museum in Germany
Das Spielzeugmuseum Trier ist ein Museum in der Innenstadt, das über 5.000 Spielzeugobjekte auf zwei Etagen zeigt. Die Sammlung umfasst Metallspielzeug, Modelleisenbahnen, Puppen, Puppenhäuser, Stofftiere, Dampfmaschinen und Schaukelpferde, die die Entwicklung des Spielzeugs über Jahrzehnte hinweg dokumentieren.
Das Museum wurde 1989 von den Sammlern Rolf und Heidi Scheurich gegründet und war damals das größte private Spielzeugmuseum in Deutschland. 2003 zog es in das historische Steipe-Gebäude um, wo es bis heute von einem engagierten Verein betrieben wird.
Das Museum befindet sich im Steipe, einem historischen Gebäude direkt neben dem Hauptplatz von Trier, was es zu einem natürlichen Anlaufpunkt im Stadtzentrum macht. Der Ort verbindet die lokale Geschichte mit der Geschichte des Spielzeugs und zeigt, wie Spielen ein wichtiger Teil der Kindheit über Generationen hinweg war.
Das Museum ist zentral gelegen und leicht zu Fuß vom Hauptplatz erreichbar, mit ausreichend Parkplätzen in der Nähe. Der Eingang für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen befindet sich an der Jakobstraße, sodass das Gebäude für alle zugänglich ist.
Das älteste Spielzeug der Sammlung ist ein über 130 Jahre alter tanzender Bär des französischen Herstellers Fernand Martin, der zeigt, wie aufwändig und raffiniert Spielzeug bereits im 19. Jahrhundert war. Außerdem gibt es eine seltene Steiff-Fledermaus aus den 1960er Jahren und einen großen freundlichen Bären namens Erik, der Besucher fasziniert.
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