Roter Turm, Turm des Kurfürstlichen Palais in Trier, Deutschland
Der Rote Turm ist ein viergeschossiger Turm am Konstantinplatz in Trier, der 1647 als Teil des Niederschlosses des Kurfürstlichen Palais erbaut wurde. Um 1830 wurde er um ein Stockwerk erhöht, und seit 1968 trägt er wieder eine barocke Dachhaube. Mauerwerk und Fensterreihen zeigen, dass er ein Palastturm und kein freistehender Bergfried war.
Der Rote Turm wurde 1647 als Teil des Niederschlosses des Kurfürstlichen Palais unter dem Kurfürsten Philipp Christoph von Sötern errichtet. Um 1830 wurde er um ein Stockwerk erhöht. Seit 1968, als er wieder eine barocke Dachhaube erhielt, dient er als Glockenturm der Konstantinbasilika.
Seit 1968 dient der Turm als Glockenturm der benachbarten Konstantinbasilika, nachdem er wieder eine barocke Dachhaube erhielt. Heute ist er Dienstgebäude der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz und beherbergt die Obere Flurbereinigungsbehörde.
Der Turm befindet sich an einem zentralen Punkt der Stadt, direkt am Kreuzungsbereich von Kaiserstraße und Konstantinplatz. Von hier aus lässt sich das Zentrum Triers gut zu Fuß erkunden und der Turm dient als guter Orientierungspunkt für Besucher.
Seit 1968, als er wieder eine barocke Dachhaube erhielt, dient der Rote Turm als Glockenturm der benachbarten Konstantinbasilika. Außerdem ist in ihm die Obere Flurbereinigungsbehörde der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz untergebracht, das Bauwerk wird also weiterhin verwaltet.
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