Katholische Schule St. Franziskus, Katholische Schule und Baudenkmal in Schöneberg, Deutschland
Die Katholische Schule St. Franziskus ist ein Schulgebäude im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, das vom Architekten Margot Zech-Weymann entworfen wurde. Das Bauwerk zeigt funktionale Raumaufteilungen auf mehreren Ebenen und gilt als architektonisches Denkmal.
Das Institut wurde 1889 als katholische Mädchenschule gegründet und war ein Ort der Bildung für Frauen. Nach der Schließung durch die Nationalsozialisten 1940 setzte der Betrieb 1945 wieder ein.
Die Schule trägt den Namen des heiligen Franz von Assisi, was ihre katholische Ausrichtung widerspiegelt. Besucher bemerken regelmäßig religiöse Feierlichkeiten und den Bezug zur St. Bonifatius Kirche in der unmittelbaren Umgebung.
Die Schule liegt im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg und bietet Unterricht von der Grundschule bis zur Sekundarstufe an. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine Schulanlage handelt, deren Innenbereiche nicht ohne Genehmigung zugänglich sind.
Der Übergang zu koedukativen Klassen verlief schrittweise: Jungen wurden ab 1959 aufgenommen, aber erst 1967 waren gemischte Klassen in der Grundschule Realität. Dies spiegelt die gesellschaftlichen Veränderungen in der Nachkriegszeit wider.
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