Odd-Fellow-Palais, Rokoko-Palast in Frederiksstaden, Kopenhagen, Dänemark
Das Odd Fellows Mansion ist ein Rokoko-Palais in Frederiksstaden mit prächtiger Fassadengestaltung und symmetrischen Fenstern, die typisch für das 18. Jahrhundert sind. Die ornamentalen Details an der Außenseite zeigen die aufwändige handwerkliche Arbeit, die in die Konstruktion floss.
Das Palais wurde zwischen 1751 und 1755 vom Architekten Johann Gottfried Rosenberg erbaut und diente zunächst als Residenz für Graf Christian August von Berckentin. Im Jahr 1900 kaufte die Unabhängige Loge der Odd Fellows das Gebäude und nutzte es fortan als Veranstaltungsort.
Der Saal wird heute für Konzerte und künstlerische Veranstaltungen genutzt und bewahrt eine lange Tradition der Künstlerförderung. Besucher können hier sehen, wie Musik und Kultur den Raum beleben, genau wie in früheren Zeiten.
Das Gebäude steht in der Bredgade-Straße gegenüber der Dronningens Tværgade in der Nähe des Sankt Annæ Platzes und des Nyhavn. Die Lage ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und das Viertel bietet viele Parkmöglichkeiten für Besucher.
Das Gebäude war ursprünglich eine private Residenz wohlhabender Familien, bevor es seine heutige Rolle als Kulturstätte annahm. Die Schimmelmann-Familie trug mit ihrer Kunstförderung wesentlich zu dieser künstlerischen Tradition bei.
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