Nationalpark Djebel Aissa, Geschütztes Naturreservat im Bezirk Aïn Séfra, Algerien.
Djebel Aissa National Park ist ein Schutzgebiet in den Saharischen Atlasbergen mit vielfaltigen Landschaften aus Talern, Hochplateaus und felsigen Kuppen. Das Gelande umfasst etwa 24.400 Hektar mit unterschiedlichen Hohenstufen, die von tiefen Schluchten bis zu hohen Bergkammen reichen.
Das Schutzgebiet wurde 2003 als Nationalpark ausgewiesen, als Teil von Algeriens breiterer Umweltschutzpolitik in der Zeit nach der Unabhangigkeit. Die Anerkennung des Parks spiegelt das wachsende Interesse wider, die naturlichen Ressourcen dieser Bergregion zu bewahren.
Die Gemeinden in der Region praktizieren traditionelle Hirtenweisen und nutzen die Berglandschaft für ihre täglichen Aktivitäten. Besucher sehen häufig Hirten mit ihren Herden auf den Höhen und erhalten so einen unmittelbaren Eindruck von der gelebten Kultur.
Besucher erreichen das Gebiet uber Landstrassen von der Stadt Ain Sefra aus, die als Ausgangspunkt dient. Vor Ort sollten Sie festes Schuhwerk tragen und ausreichend Wasser mitbringen, da die Berggegend exponiert und wenig Schatten bietet.
Der Hauptgipfel erreicht etwa 2.236 Meter Hohe und erhebt sich etwa 974 Meter uber das umgebende Gelande. Dies macht ihn zu einem der hochsten Berggipfel in Algerien und zu einem markanten Wahrzeichen, das von vielen Richtungen sichtbar ist.
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