Château de Moncé, Renaissance-Schloss in Limeray, Frankreich.
Das Château de Moncé ist ein Schloss aus dem neunzehnten Jahrhundert in Limeray mit einem Pavillon, einem Taubenhaus und vier Steinpfeilern, die als Torpfosten an der Westseite dienen. Das Ensemble zeigt Merkmale der klassischen französischen Architektur dieser Zeit.
Der Schlossneubau entstand zwischen 1845 und 1846 nach dem Auftrag von Charles Alphonse de Sain de Bois le Comte. Das Grundstück wurde auf den Überresten eines Zisterzienserklosters errichtet, das es dort zuvor gegeben hatte.
Die Gärten des Schlosses entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts und zeigen die Gestaltungsvorstellungen dieser Zeit. Sie wurden später in ein Verzeichnis beachtenswerter Gärten aufgenommen und zeugen von der gartenbaulichen Tradition der Region.
Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und ist nicht für Besucher geöffnet. Da es von außen sichtbar ist, können Besucher die Architektur und die Außenanlagen von den Straßenseiten aus betrachten.
Das Gelände steht auf den Ruinen eines Zisterzienserklosters, das 1209 gegründet worden war. Dieses Kloster wurde während der Französischen Revolution zwischen 1792 und 1798 vollständig zerstört, bevor der Schlossneubau entstehen konnte.
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