The Icelandic Centre for Research, Forschungszentrum in Borgartún, Reykjavík, Island.
Das Isländische Forschungszentrum ist eine nationale Einrichtung in Reykjavík, die Fördermittel und Programme in den Bereichen Forschung, Innovation, Bildung und Kultur verwaltet. Die Organisation unterstützt inländische Projekte und koordiniert die Teilnahme Islands an internationalen Programmen wie Horizon Europe und Erasmus+.
Die Einrichtung wurde 2003 durch Gesetzgebung gegründet und ging aus dem Isländischen Forschungsrat hervor, der ab 1994 tätig war. Diese Umwandlung markierte einen Wendepunkt in der Art und Weise, wie Island seine Forschungsmittel verwaltet und international koordiniert.
Das Zentrum setzt wissenschaftliche Standards durch und fordert seit 2013 Open-Access-Publikationen für alle geförderten Forschungsprojekte.
Die Einrichtung sitzt in Reykjavík und ist Ansprechpartner für Informationen zu Förderungen und Forschungsprogrammen in Island. Besucher können Informationen zu verfügbaren Mitteln und teilnehmenden Projekten erhalten, wenn sie vorher Kontakt aufnehmen.
Seit 2013 verlangt die Einrichtung, dass alle durch ihre Programme finanzierten Forschungsprojekte ihre Ergebnisse offen zugänglich veröffentlichen. Diese Politik macht Islands Forschungsergebnisse weltweit verfügbar und fördert den Austausch von wissenschaftlichem Wissen.
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