Biella, Provinzhauptstadt im Piemont, Italien
Biella ist eine Provinzhauptstadt in Piemont in Norditalien, die aus einer Oberstadt auf einem Hügel und einer Unterstadt in der flachen Landschaft besteht. Die beiden Teile sind durch eine Zahnradbahn verbunden.
Die Stadt wurde von Kelten gegründet und entwickelte sich später zu einem mittelalterlichen Zentrum unter den Grafen von Vercelli. 1379 kam sie unter die Herrschaft des Hauses Savoyen, das lange Zeit prägende Einflüsse ausübte.
Biella verdankt seinen Namen einem keltischen Wort für Edelsteine und spiegelt eine alte Handwerkstradition wider. In den Plätzen der Oberstadt treffen sich die Menschen, wo alte Steingebäude das Bild prägen.
Der Besuch der Oberstadt funktioniert gut zu Fuß oder mit der Zahnradbahn, die direkt hinaufführt. Die beiden Bahnhöfe San Paolo und Chiavazza bieten Verbindungen nach Turin und Mailand.
Die Stadt erhielt eine Goldmedaille für Kriegsverdienste, weil ihre Einwohner während des Zweiten Weltkrieges aktiv am Widerstand beteiligt waren. Diese Auszeichnung würdigt ihre Rolle bei der Befreiung der Region.
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