Beata Vergine Assunta, Neoklassizistische Kirche in Guasila, Italien
Die Beata Vergine Assunta steht auf dem hochsten Punkt von Guasila und zeigt eine kreisformige Grundflache mit einer halbkugelformigen Kuppel. Das Innere wird durch sechs Kapellen strukturiert, von denen zwei den verstorbenen Christus und der heiligen Maria gewidmet sind.
Der heutige Kirchenbau entstand ab 1842 auf dem Gelande eines alteren Gebaudes und integrierte dessen Glockenturm aus dem 17. Jahrhundert. Im Jahr 2002 erhielt das Heiligtum die Anerkennung als diozesanes Heiligtum, was seine Bedeutung in der Region widerspiegelt.
Die Kirche hat sich zu einem wichtigen Wallfahrtsort in der Region entwickelt, wo Gläubige zu Festen und besonderen Anlässen zusammenkommen. Das Gebäude prägt das Gesicht des Ortes durch seine erhöhte Lage und seine weiße Fassade, die von weitem sichtbar ist.
Die beste Zeit zum Besuch ist wahrend der Festtage vom 14. bis 16. August, wenn die Gemeinde hier zusammenkommt. Der Standort auf dem Hugel erfordert einige Anstrengung beim Aufstieg, bietet aber einen weiten Blick uber den Ort.
Das Innere folgt architektonischen Prinzipien aus Palladios Schriften und bezieht sich dabei auf das Pantheon in Rom. Die hemispharische Kuppel ermoglicht ein einzigartiges Lichtspiel, das sich im Laufe des Tages andert.
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