Kakamigahara, Industriestadt in der Präfektur Gifu, Japan
Kakamigahara ist eine Stadt in der Präfektur Gifu in Japan, die sich über die nördliche Nobi-Ebene erstreckt und vom Kiso-Fluss im Süden begrenzt wird. Berge erheben sich im nördlichen Teil, während die flachen Bereiche Industrieanlagen und Wohnviertel beherbergen.
Der Ort entstand als Unuma-juku, eine Raststation an der Nakasendo-Straße, die während der Feudalzeit Edo mit Kyoto verband. Später entwickelte sich die Stadt zu einem Zentrum der Luftfahrt- und Fahrzeugindustrie.
Der Name bedeutet 'Spiegel-Feld' und bezieht sich auf die flachen Ebenen, die einst das Wasser wie einen Spiegel reflektierten. Heute nutzen Einheimische die Grünflächen und Flussufer für tägliche Spaziergänge und Wochenendausflüge in die Natur.
Die Stadt ist gut über Hauptstraßen und Bahnlinien erreichbar, die sie mit größeren Nachbarstädten verbinden. Besucher können die Gegend zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden, besonders entlang der Parkanlagen und Uferbereiche.
Das hiesige Luft- und Raumfahrtmuseum zeigt Exponate zur Flugzeugtechnologie, die die Verbindung zur Luftwaffenbasis widerspiegeln. Besucher sehen dort auch Originalflugzeuge und technische Modelle aus unterschiedlichen Epochen der Luftfahrt.
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