Okayama Shrine, Shinto shrine in Japan
Das Okayama-Heiligtum ist ein Shinto-Schrein in Kita-ku mit einer Architektur im Nagare-Zukuri-Stil, die ein sanft gewölbtes Dach mit weit ausladender Veranda aufweist. Die Gebäude sind hauptsächlich aus Holz gefertigt und bestehen aus einem erhöhten Kernbereich, der von einer Veranda mit Säulen umgeben ist, die Besuchern einen Raum zum Beten bieten.
Der Schrein wurde ursprünglich 860 n. Chr. an der Stelle des heutigen Okayama Castle errichtet und wurde 1573 an seinen jetzigen Standort verlegt, als der Feudalherr Ukita eine neue Burg baute. Während der Herrschaft von Lord Ikeda von 1603 bis 1868 entwickelte er sich zum Schutzheiligtum der Burg und wurde nach Kriegszerstörungen 1958 wieder aufgebaut.
Der Schrein ist dem Geist der Prinzessin Yamato Totobi Momosohimeno Mikoto gewidmet, einer legendären Figur, die in der lokalen Tradition verehrt wird. Besucher können sehen, wie Menschen hier Münzen opfern, beten und kleine Glücksbringer kaufen, die Teil des alltäglichen religiösen Lebens der Gemeinde sind.
Das Heiligtum ist leicht vom Bahnhof zu erreichen und erfordert nur etwa fünf Minuten Gehweg nach einer kurzen Straßenbahnfahrt. Es gibt Parkplätze in der Nähe mit ausreichend Platz für Besucher, die mit dem Auto anreisen.
Eine der ältesten Strukturen ist das 1745 von Feudalherr Tsugumasa Ikeda erbaute Tor, das als historisches Schatz gilt und eines der wenigen noch erhaltenen Gebäude aus der Edo-Zeit in Okayama ist. Das Tor steht als seltenes Zeugnis der architektonischen Handwerkskunst dieser Periode.
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