Tanabata-jinja, Shinto shrine in Japan
Tanabata-jinja ist ein Shinto-Heiligtum in Ogōri, Fukuoka-Präfektur, mit einfachen Strukturen wie einem hölzernen Torii-Tor und einem bescheidenen Hauptgebäude zwischen Bäumen. Der Ort ist dem Gedenken an die Göttin Orihime gewidmet, die in der lokalen Tradition mit der chinesischen Geschichte einer Weberprinzessin verbunden ist.
Das Heiligtum wurde erstmals um das Jahr 730 erwähnt und entstand aus dem Glauben an die Kraft des nahe gelegenen Flusses. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte es sich zu einem Ort der Verehrung der Göttin Orihime und ihrer Verbindung zur bekannten chinesischen Liebesgeschichte vom Tanabata-Festival.
Der Schrein ist eng mit dem Tanabata-Fest verbunden, das jedes Jahr im Juli oder August gefeiert wird. In dieser Zeit schreiben Besucher Wünsche auf Papierstreifen und hängen sie an Bambuszweigen auf, um die Geschichte der Weberin und des Kuhhirten zu ehren.
Der Schrein ist etwa 30 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Ogōri erreichbar und liegt in der Nähe anderer verwandter Orte wie dem Oimatsu-Schrein. Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist das jährliche Tanabata-Festival im August, wenn das Gelände mit Dekorationen und Festaktivitäten voller Leben ist.
Der Schrein wird lokal Tanabata-san genannt und zeigt, wie regelmäßig die Gemeinschaft diesen Ort besucht. Die besondere geografische Lage in der Nähe des Flusses soll die Landschaft der chinesischen Han-Flussgegend widerspiegeln, was eine weitere Verbindung zur legendären Geschichte schafft.
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