Hebikubo-jinja, Shinto shrine in Japan
Hebikubo-jinja ist ein kleines Shinto-Heiligtum in Shinagawa-ku mit einer bescheidenen Holzkonstruktion, einem steilen Dach und einem roten Torii-Tor am Eingang. Die Anlage umfasst einen Hauptschrein, einen kleinen Teich namens Benten Pond, alte Bäume und gepflasterte Wege mit Laternen, die eine ruhige, traditionell gestaltete Umgebung schaffen.
Das Heiligtum wurde der Überlieferung nach in der späten Kamakura-Zeit, um das 14. Jahrhundert, gegründet und war eng mit lokalen Legenden einer großen Dürre verbunden, bei der Menschen um Regen beteten. Die Verbindung zu einer weißen Schlange und später zur Göttin Benzaiten prägte seine spirituelle Bedeutung über die Jahrhunderte.
Hebikubo-jinja trägt den Beinamen Tenzo Jinja und ist tief in den lokalen Traditionen verwurzelt. Besucher sehen hier Menschen, die Räucherstäbchen anzünden, kleine Holztafeln mit Wünschen aufhängen und an den Schreinen beten, was die alltäglichen Praktiken der Gemeinschaft widerspiegelt.
Das Heiligtum ist leicht zu erreichen, etwa sechs Minuten zu Fuß von den Bahnhöfen Nakabayashi, Nishi-Oi oder Togoshi Park entfernt. Es gibt keine Parkplätze, daher ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln am praktischsten, und die Wege sind barrierefrei begehbar.
Eine weiße Schlange ist mit diesem Heiligtum verbunden und soll Glück und Reinigung bringen, wobei Besucher die Statue der Schlange berühren, um Segen zu erhalten. Diese ungewöhnliche Tradition unterscheidet das Heiligtum von vielen anderen Schreinen in der Stadt und zieht Menschen an, die speziell diesen Aspekt suchen.
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