八心大市比古神社, Shinto shrine in Japan
Das Hachishin-Oichihiko-Schrein ist ein Shinto-Heiligtum in Kurobe mit Holzstrukturen in traditionellem Baustil. Das Hauptgebäude wurde 1942 als einstöckiges Holzbauwerk mit Einlaufsdach und Kupferverkleidung errichtet und beherbergt mehrere Gottheiten, darunter Oyamatsumi und Sukunahikona.
Die Ursprünge des Schreins gehen auf eine alte Legende zurück, wonach während der Herrschaft des Kaisers Konken ein heiliger Holzstab vom Berg herabkam und an diesem Ort landete. Der Schrein wurde später während des Mittelalters zu einem wichtigen religiösen Ort, erlitt aber Brände während der Kriegszeiten des Sengoku-Zeitraums.
Der Schrein ist mit Hähnen verbunden, die in lokalen Votivtafeln dargestellt werden und in der Verehrung als Boten der Gottheit gelten. Besucher können diese traditionellen Symbole in den Gebäuden sehen und verstehen, wie die lokale Bevölkerung ihre Beziehung zur Gottheit ausdrückt.
Der Schrein liegt in einem ruhigen Bereich mit natürlicher Umgebung und ist leicht zugänglich für Fußgänger. Der Ort eignet sich am besten für ruhige Besuche am Morgen oder frühen Nachmittag, wenn das Gelände weniger besucht ist und die Atmosphäre friedlicher wirkt.
Ein großer Keyaki-Baum und eine Sakura-Pflanze auf dem Gelände sind als Naturdenkmaele der Praefektur geschuetzt. Die Sakura soll einer Legende nach Schiffe aus einem anderen Gebiet stammen und wurde dort mittels Pfropfung mit dem Heiligtum verbunden.
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