Eifuku-ji, Buddhistischer Tempel in Taishi, Präfektur Osaka, Japan
Eifuku-ji ist ein buddhistischer Tempel in Taishi in der Präfektur Osaka und gilt als wichtiges Kulturgut Japans. Der Eingang führt durch ein rot lackiertes Südtor in einen weiten Hof mit weißem Kies, während sich dahinter ein Waldgebiet mit Grabstätten ausdehnt.
Kaiser Shomu befahl die Gründung des Tempels im Jahr 724, um die Erinnerung an Prinz Shotoku zu bewahren. Die Anlage wurde durch Truppen von Oda Nobunaga im 16. Jahrhundert zerstört, später ließ Toyotomi Hideyori sie wieder aufbauen.
Der Name des Komplexes bedeutet übersetzt „Tempel des friedvollen Glücks
Das Gelände ist zwischen 7 Uhr morgens und 17 Uhr nachmittags zugänglich, sodass man genug Zeit für einen ruhigen Rundgang hat. Ausgewählte Gebäude öffnen nur an Wochenenden und Feiertagen zwischen März und November, also lohnt sich eine Planung im Voraus.
Prinz Shotoku ruht hier gemeinsam mit seiner Frau und seiner Mutter in einem Mausoleum im Wald hinter den Tempelhallen. Die Grabstätte zieht Pilger an, die seinen Beitrag zur Verbreitung des Buddhismus in Japan ehren wollen.
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