Kokuryō-jinja, Shinto shrine in Japan
Kokuryō-jinja ist ein kleines Shinto-Heiligtum in Chofu mit traditioneller Holzarchitektur im Shinmei-zukuri-Stil, das sich durch schlichte Linien und natürliche Materialien auszeichnet. Die Anlage umfasst einen Hauptschrein, Opferstellen und grüne Bereiche, auf denen Besucher in ruhiger Umgebung spazieren gehen können.
Der Schrein wurde um 1640 an seinem heutigen Standort gegründet und erhielt seinen jetzigen Namen 1963. Nach dem Zweiten Weltkrieg endete sein offizieller Rang, aber das Heiligtum blieb weiterhin ein aktiver Ort für lokale Verehrung und Zusammenkünfte.
Der Schrein ist ein Ort, an dem Anwohner seit Generationen zusammenkommen, um zu beten und lokale Feste zu feiern. Die Besucher können beobachten, wie Menschen Münzen opfern, verbeugen und sich Zeit für stille Momente nehmen, was den Rhythmus des täglichen spirituellen Lebens in der Nachbarschaft widerspiegelt.
Der Schrein ist nur fünf Minuten zu Fuß vom Bahnhof Fuda an der Keio-Linie entfernt und leicht zu erreichen. Die Gegend hat eine Einkaufsstraße mit Cafes und Geschäften, wo Besucher vor oder nach dem Besuch Zeit verbringen können.
Das Heiligtum ist Heimat eines uralten Glyzinienbaums, der zwischen 400 und 500 Jahre alt sein soll und dessen lange Zweige im Frühling mit hängenden Trauben von blassen violetten Blüten bedeckt sind. Jedes Jahr während der Blüte von Mitte April bis Mai findet ein Festival statt, das diesen bemerkenswerten Baum feiert.
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