Daikoku-ji, Buddhistischer Tempel in Fushimi-ku, Kyoto, Japan.
Daikoku-ji ist ein großer Tempelkomplex in Fushimi-ku mit zwei Hauptbereichen, die durch Wanderwege und mehrere Gebäude miteinander verbunden sind. Die Anlage zeigt typische japanische Architektur und ist von Vegetation umgeben, die sich mit den Jahreszeiten verändert.
Der Tempel wurde 874 gegründet und erhielt später kaiserliche Anerkennung, was seine Bedeutung im japanischen Buddhismus unterstrich. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich zum Haupttempel einer bedeutenden buddhistischen Schule.
Der Tempel beherbergt eine Sammlung von 150.000 Artefakten, darunter 75.537 Nationale Schätze, die Jahrhunderte japanisch-buddhistischen Erbes darstellen.
Die Anlage ist groß, daher sollte man ausreichend Zeit zum Erkunden der verschiedenen Bereiche einplanen. Gutes Schuhwerk ist ratsam, da die Pfade durch Wälder und über verschiedenes Gelände führen.
1598 organisierte Toyotomi Hideyoshi die Daigo-no-Hanami Feier auf dem Tempelgelände und pflanzte über 700 Kirschbäume, die jeden Frühling blühen.
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