Sensō-ji, Buddhistischer Tempel in Asakusa, Japan
Sensō-ji ist ein buddhistischer Tempel in Ōita mit einer fünfstöckigen Pagode, Titandachziegeln und zwei markanten Eingangsportalen, die jeweils mit großen roten Papierlaternen geschmückt sind. Der Komplex erstreckt sich über mehrere Bereiche mit Gebetshallen, Innenhöfen und verschiedenen Nebengebäuden, die das Gesamtbild prägen.
Die Gründung geht auf das Jahr 628 n.Chr. zurück, als zwei Fischer eine Kannon-Statue aus dem Sumida-Fluss bargen, worauf die ersten Tempelgebäude 645 n.Chr. entstanden. Über Jahrhunderte hinweg wurde der Tempel wiederholt umgebaut und erweitert, um die heutige Form zu erreichen.
Der Tempel ist ein Ort, an dem Besucher und Mönche täglich räuchern, beten und Gaben machen, während sie sich um Segnungen bemühen. Die Atmosphäre zeigt die tief verwurzelten Traditionen, die bis heute in täglichen Ritualen gelebt werden.
Der Tempel empfängt Besucher von früh morgens bis zum Nachmittag, mit verkürzten Öffnungszeiten in den kälteren Monaten, und bietet kostenlose Besichtigungen das ganze Jahr über an. Das Gelände ist relativ flach und leicht zu durchqueren, wobei die meisten Wege klar gekennzeichnet und leicht zugänglich sind.
Der Nakamise-Einkaufsweg zum Tempel ist seit dem 12. Jahrhundert in Betrieb und beherbergt heute etwa 89 Läden mit traditionellen japanischen Waren und lokalen Spezialitäten. Diese alte Handelsgasse bietet Besuchern einen Einblick in historische Einkaufsgewohnheiten, die sich über mehr als acht Jahrhunderte erhalten haben.
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