Onaga Tenmangū, Shinto-Schrein in Higashi-ku, Japan.
Das Onaga Tenmangū ist ein Schrein in Higashi-ku mit traditioneller ostasiatischer Dacharchitektur mit Hüftstützen und Giebeln. Es befindet sich an seinem ursprünglichen Ort inmitten der städtischen Umgebung und bewahrt die klassische Bauweise seiner Gattung.
Der Schrein entstand aus einer Legende über sieben Kiefern, die nach dem Tod des Priesters Sugawara-no-Michizane 949 über Nacht wuchsen. Er überstand die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und bleibt ein Zeuge der Geschichte Hiroshimas.
Der Schrein ist Tenjin geweiht, dem Gott des Lernens, und Schüler kommen hier vorbei, um Segen für ihre schulischen Leistungen zu erbitten. Die Besucher hinterlassen Gebetszettel und Opfergaben, die zeigen, wie lebendig dieser Glaube im Alltag der Menschen ist.
Der Schrein ist leicht zugänglich und empfängt Besucher das ganze Jahr über zu festgelegten Betriebszeiten. Parkplätze befinden sich in der Nähe des Eingangs, und der Ort ist für Fußgänger einfach erreichbar.
Nach einer alten Überlieferung wuchsen sieben Kiefern plötzlich an dieser Stelle, nachdem die sterblichen Überreste des verehrten Priesters Sugawara-no-Michizane hierher kamen. Diese Bäume wurden zum Symbol des Ortes und verbinden den Schrein mit einer fernen mythologischen Vergangenheit.
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