Keikō-in, Ehemaliger buddhistischer Tempel in der Provinz Ise, Japan
Der Keikō-in ist ein ehemaliges buddhistisches Heiligtum in der Provinz Ise, das mit traditionellen japanischen Elementen wie Holzbalken und Schnitzereien erbaut wurde. Die Struktur liegt in der Nähe des Ise-Schreins und zeigt typische architektonische Merkmale dieser Zeit.
Der Tempel entstand während des Mittelalters und spielte eine wichtige Rolle bei Pilgerfahrten zum nahe gelegenen Ise-Schrein. Seine Entwicklung spiegelt die spirituellen Praktiken und die Verehrung in der Region wider.
Der Tempel zeigt heute noch, wie Buddhismus und Shintoismus lange Zeit nebeneinander in der Region existierten. Besucher können diese religiöse Vermischung in der Gestaltung und Nutzung des Ortes erkennen.
Das Gelände ist für Besucher zugänglich und lässt sich gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Die Nähe zum Ise-Schrein macht es einfach, mehrere historische Orte an einem Tag zu erkunden.
Das Heiligtum folgte einer bemerkenswerten Tradition, nach der seine Gebäude alle 20 Jahre komplett neu aufgebaut wurden. Diese Praxis symbolisierte die Erneuerung des Geistes und war Teil eines tieferen spirituellen Verständnisses.
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