Higashiguchi Hongu Fuji Sengen Shrine, Shinto-Schrein in Oyama, Japan.
Das Higashiguchi Hongu Fuji Sengen Heiligtum liegt an der östlichen Basis des Berges und zeigt die traditionelle Ishi-no-ma-zukuri Architektur mit Steinelementen und von Zedern gesäumten Wegen. Die Anlage erstreckt sich über ein großes Gelände mit mehreren rituellen Bereichen und wird von alten Bäumen umgeben.
Das Heiligtum wurde 807 nach Christus gegründet und entwickelte sich zu einem wichtigen religiösen Zentrum für die Verehrung des Berges Fuji. Im Jahr 2013 erhielt es als Teil der UNESCO-Welterbestätte Fujisan-Welterbe den Status eines kulturellen Weltkulturerbes.
Das Heiligtum ist Konohanasakuya-hime gewidmet, der Berggöttin, die in Shinto-Ritualen verehrt wird und für Pilger ein Ort der Verehrung darstellt. Diese Verehrung prägt das religiöse Leben und zieht Besucher an, die die Verbindung zum heiligen Berg suchen.
Der Zugang zu dem Heiligtum ist leicht möglich und besucher können vor dem Erkunden das Wasser-Becken zu rituellen Reinigung nutzen. Die beste Zeit zum Besuch ist in den frühen Morgenstunden oder späten Nachmittagen, wenn der Platz weniger überlaufen ist.
Das Heiligtum beherbergt vier uralte Bäume mit Umfängen von etwa 23 Metern, die über 1.000 Jahre alt sind und die heilige Verbindung zum Berg symbolisieren. Diese Riesen-Bäume sind oft übersehen, aber sie markieren die spirituelle Tiefe des Ortes auf eine stille Art.
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