Wakamiya Hachiman-gū, kuil Shinto di Jepang
Das Wakamiya Hachiman-gū ist ein Shinto-Heiligtum in der Stadt Kōchi mit traditionellen Holzgebäuden und einem Steinpfad, der zur Haupthalle führt. Die Anlage umfasst mehrere kleinere Schreine, darunter einen für Ebisu, den Gott des Fischfangs und des Handels, sowie Orte zum Beten für Sicherheit und Wohlstand.
Das Heiligtum wurde in der späten 7. oder frühen 8. Jahrhundert gegründet und mehrmals umgebaut, was seine Bedeutung für die lokale Gemeinde zeigt. Nach Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde es 1957 wieder aufgebaut und behielt seinen traditionellen Stil bei.
Der Schrein ist dem Kaiser Nintoku und Kaiser Ōjin gewidmet, Gottheiten, die von Besuchern mit Gebeten um Glück und Wohlbefinden verehrt werden. Die Praxis, kleine Opfergaben zu hinterlassen oder Papierkränze als Gebete aufzuhängen, ist hier alltäglich und zeigt, wie die Gemeinde ihre Verbundenheit mit den Traditionen ausdrückt.
Das Heiligtum liegt in Gehweite von öffentlichen Verkehrsmitteln und ist leicht zu erreichen. Der Besuch ist am besten möglich, wenn Sie sich Zeit nehmen, um nicht nur die Gebäude, sondern auch den ruhigen Wald rundherum zu erkunden.
Das Heiligtum wurde 1610 verlegt, als das Nagoya-Schloss gebaut wurde, was zeigt, dass es mit der Geschichte der Familie Owari Tokugawa verbunden ist. Diese Verbindung zu einer wichtigen feudalen Familie macht den Ort zu mehr als nur einem lokalen Gebetsplatz.
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