Hōkoku Shrine, kuil Shinto di Jepang
Das Hōkoku-Heiligtum ist ein Shinto-Schrein in Nagahama, Japan, gebaut im traditionellen Shinmei-zukuri-Stil mit einfachen Linien, dunklen Dachtraufen verziert mit Golddetails und einer Zedernrindenkonstruktion. Der Komplex umfasst ein kleineres Inari-Heiligtum, steinerne Laternen entlang der Wege und alte Kiefern auf dem Gelände, was eine ruhige Atmosphäre schafft.
Das Heiligtum wurde 1600 von Einheimischen erbaut, um an Toyotomi Hideyoshi zu erinnern, der Nagahama in den 1570er Jahren regierte. Es wurde später zerstört, da die regierende Regierung die Verehrung Hideyoshis verbot, aber die Einheimischen hielten sein Andenken heimlich, bis das Heiligtum nach der Meiji-Restauration Ende des 19. Jahrhunderts wieder aufgebaut wurde.
Das Heiligtum wird von den Einwohnern Nagahamas verehrt und zieht Besucher zu besonderen Festlichkeiten an. Der Schrein ist ein Ort, an dem lokale Traditionen durch Rituale wie das Tōka-Ebisu-Festival im Januar und Prozessionen im Oktober lebendig bleiben, bei denen die Gemeinschaft zusammenkommt, um Glück und Segen zu suchen.
Das Heiligtum ist weniger als fünf Gehminuten vom Bahnhof Nagahama JR entfernt und leicht erreichbar. Das Gelande ist ganzjahrig offen, aber es lohnt sich, vor einem Besuch zu prufen, wenn man bestimmte Feste oder Veranstaltungen sehen mochte, und man sollte beachten, dass die Waschbecken-Strukturen sehr niedrig sind.
Ein großer Felsen namens Tora-ishi ist durch eine Legende bekannt, wonach er einst weinte, wenn man ihn bewegte, weil er in der Nähe von Hideyoshi bleiben wollte. Dieser markante Stein mit weißem Seil ist heute ein beliebter Blickfang für Besucher, die sich in die Geschichten von Hideyoshi und der lokalen Geschichte vertiefen.
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