Toyokawa Inari Betsuin, Buddhistischer Tempel in Moto-Akasaka, Japan
Toyokawa Inari Betsuin ist ein buddhistischer Tempel in Moto-Akasaka in Tokio, Japan, der sich durch seine Verbindung zu Inari auszeichnet. Steinskulpturen von Füchsen säumen die Wege, und hölzerne Gebäude mit geschwungenen Dächern umgeben gepflegte Höfe, in denen Laternen an den Eaves hängen.
Ein Richter aus Edo gründete diesen Ableger im frühen 19. Jahrhundert, um die Verehrung von Toyokawa Inari aus der Präfektur Aichi nach Tokio zu bringen. Der Tempel überstand Erdbeben und Kriege und wurde mehrmals wiederaufgebaut, wobei die heutige Form größtenteils aus der Nachkriegszeit stammt.
Der Name leitet sich von Inari ab, einer Gottheit, die Händler und Landwirte verehren, und Füchse gelten dabei als deren Boten. Besucher sehen heute Gläubige, die vor den Altären Münzen spenden und Räucherstäbchen anzünden, um für geschäftlichen Erfolg zu bitten.
Der Eingang liegt an einer ruhigen Straße in Moto-Akasaka, wenige Gehminuten von größeren Kreuzungen entfernt, und die Anlage öffnet früh am Morgen bis zum Abend. Besucher können frei auf den Höfen wandeln und die kleineren Schreine erkunden, sollten aber leise sprechen und Mobiltelefone stummschalten.
Eine sechseckige Halle erinnert an den Gründer des Tempels und hebt sich durch ihre ungewöhnliche Form von den umliegenden rechteckigen Bauten ab. Zahlreiche Laternen mit Inschriften von Künstlern und Darstellern hängen entlang der Galerien und zeugen von Spenden aus der Unterhaltungsbranche.
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