Kumomi Sengen Shrine, 静岡県賀茂郡松崎町雲見にある神社
Das Kumomi Sengen Heiligtum ist ein kleines Shinto-Heiligtum in der Stadt Matsuzaki in Japan, das sich an den Hängen des Berges Eboshi befindet. Der einfache Holzbau mit Strohdach fügt sich natürlich in die umgebenden Bäume ein und besteht aus einem Hauptschrein am unteren Hang sowie einer zweiten Struktur am Gipfel, die über steile Stufen erreichbar ist.
Das Heiligtum stammt aus der Heian-Periode vor über tausend Jahren und war ursprünglich als ein kokuhē-sha anerkannt, eine Bezeichnung für Heiligtümer, die offizielle Anerkennung erhielten. Seine Stellung änderte sich 1946 durch die Shinto-Direktive, eine Regierungsanordnung zur Umstrukturierung religiöser Institutionen in Japan.
Das Heiligtum ist mit der lokalen Legende der Berggöttin Iwanagahime verbunden, die hier verehrt wird. Besucher können an den Schreinen die Bedeutung dieser Göttin in der japanischen Mythologie und ihre Verbindung zu den umliegenden Bergen erleben.
Das Heiligtum ist zu Fuß leicht erreichbar, aber der Weg zum oberen Gebäude erfordert das Erklimmen steiler, manchmal zerfallender Stufen ohne Geländer an einigen Stellen. Besucher sollten langsam gehen, besonders bei Kindern, und die stabilen Handläufe in der Mitte nutzen, da der Boden uneben und der Wind oben kräftig sein kann.
Einer lokalen Legende nach beeinflussen die beiden Berge Eboshi und Fuji sich gegenseitig durch ihr Wetter, wobei Klarheit auf einem Berg typischerweise Bewölkung auf dem anderen bedeutet. Diese mythologische Verbindung wird von Besuchern oft als eine verborgene Verbindung zwischen den Bergen wahrgenommen, die nur von diesem Standort aus sichtbar wird.
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