Jōken-ji, Buddhistischer Tempel in Kitahiroshima, Japan
Jōken-ji ist ein buddhistischer Tempel in Kitahiroshima mit mehreren Gebäuden, die für Mönchstum und Meditationspraxis angelegt sind. Der Komplex bietet verschiedene Räume für stille Kontemplation und religiöse Zeremonien.
Der Tempel entstand ursprünglich im Jahr 740 als Morooka-dera und wurde dann im 14. Jahrhundert von dem buddhistischen Meister Keizan in ein Sōtō-Zen-Kloster umgewandelt. Diese Umgestaltung prägte die Ausrichtung des Ortes für die Jahrhunderte, die folgten.
Der Tempel ist dem Sōtō-Zen verbunden und zazen-Meditation steht im Mittelpunkt des täglichen Lebens hier. Besucher können sehen, wie Mönche und Praktiker zusammen in den Meditationshallen sitzen und traditionelle Zeremonien den Rhythmus des Tages bestimmen.
Besucher finden hier Informationsmaterialien zu Zen-Praktiken und können an Workshops teilnehmen, die regelmäßig angeboten werden. Es ist ratsam, sich vorher über die aktuellen Programme zu erkundigen und angemessene Kleidung mitzubringen.
Der Tempel arbeitet mit Schulen und Universitäten im ganzen Land zusammen, um jungen Menschen Zen-Prinzipien beizubringen. Diese Bildungsprogramme bringen regelmäßig Schüler und Studenten hierher, um direkt von den Mönchen zu lernen.
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