Suikan-ji, Buddhistischer Tempel in Ōtsu, Japan.
Suikan-ji ist ein buddhistischer Tempel in Ōtsu mit traditionellen Holzstrukturen, geschwungenen Dächern und aufwendig gestalteten Klammern. Die Gebäude enthalten überall heilige Gegenstände und religiöse Kunstwerke, die buddhistische Lehren darstellen.
Die Gründung des Tempels erfolgte um 1040 durch den buddhistischen Mönch Myōson. Seitdem hat die Anlage ihre Rolle als Ort der religiösen Verehrung über fast tausend Jahre hinweg bewahrt.
Der Tempel ist Teil eines Pilgerwegs, auf dem Besucher verschiedene heilige Orte aufsuchen, um Segen zu erlangen. Die Anlage spiegelt die Bedeutung wider, die Gläubige diesem Netzwerk von Heiligtümern beimessen.
Der Tempel liegt in der Nähe von Kyoto und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Besucher können mit Zug oder Bus von den größeren Verkehrsknotenpunkten anreisen und die Anlage zu Fuß erkunden.
Die Anlage folgt speziellen geomantischen Prinzipien, bei denen die Strukturen nach traditionellen Richtlinien für heilige Räume positioniert sind. Diese Platzierung soll eine harmonische Balance zwischen Gebäuden und ihrer natürlichen Umgebung schaffen.
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