Daishōgun jinja, Shinto shrine in Japan
Daishōgun jinja ist ein kleiner Shinto-Schrein in Kyoto, der sich zwischen stillen Straßen verbirgt und einfache Strukturen aus Holz und Stein aufweist. Der Platz wird von alten Bäumen gesäumt, und Besucher können kleine Opfergaben, Steinlaternen und traditionelle Seile aus Reisstroh sehen, die den heiligen Raum markieren.
Der Schrein wurde vor Hunderten von Jahren gegründet und wurde mehrmals im Laufe der Jahrhunderte umgebaut. Er ehrt Susanoo und den Geist von Kaneie Fujiwara, einem wichtigen Hofbeamten aus vergangenen Zeiten.
Der Schrein ist dem Gott Susanoo gewidmet, einer wichtigen Gestalt in japanischen Legenden. Besucher können die Seile aus Reisstroh sehen, die heilige Orte kennzeichnen, und kleine Steinlaternen, die zeigen, wie der Platz von den Menschen genutzt wird.
Der Schrein liegt in der Nähe der Straße Sanjo Dori und ist zu Fuß leicht erreichbar, besonders wenn man früh morgens oder am späten Nachmittag kommt. Es ist eine gute Pause für Besucher, die die Gegend erkunden, und Sie sollten Ihre Schuhe ausziehen, bevor Sie das Heiligtum betreten, wie es in Japan üblich ist.
Der Schrein wird mit einer Geschichte der Legende von Yorimasa Minamoto verbunden, einem antiken Ritter, der gegen ein übernatürliches Wesen namens Nue kämpfte. Obwohl er eine historische Person war, hat seine Geschichte durch die Jahrhunderte als legendäre Erzählung überlebt und wird Besuchern heute durch Bilder und Statuen am Schrein gezeigt.
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