Akino Fuku Museum, Kunstmuseum in Tenryū Ward, Japan
Das Akino Fuku Museum ist ein Kunstmuseum in Tenryū Ward, das sich auf einem Hügel befindet und mit traditionellen Materialien wie lokalem Zedernholz und Lehmwänden erbaut wurde. Das Gebäude zeichnet sich durch dreieckige Dächer aus und verbindet handwerkliche Baukunst mit modernem Museumszweck.
Das Museum wurde 1998 gegründet und ehrt Fuku Akino, eine Künstlerin, die 1936 auf der Bunten-Ausstellung ausgezeichnet wurde. Dies war ein Wendepunkt in ihrer künstlerischen Karriere und begründete ihren Ruf als bedeutende Malerin.
Das Museum zeigt Werke von Fuku Akino, einer Künstlerin, deren Malereien von ihren Reisen nach Indien, Afghanistan, Nepal und Kambodscha geprägt sind. Die Ausstellung vermittelt, wie ihre Erfahrungen in Asien ihre künstlerische Sicht formten.
Besucher gehen vom Parkplatz über einen Fußweg zum Museum und müssen ihre Schuhe ausziehen, bevor sie die Ausstellungsbereiche betreten. Das Innengelände ist über Stufen und Wege navigierbar, wobei das Barfußgehen auf speziellen Böden Teil des Besuchserlebnisses ist.
Das Innere des Museums enthält einen 120 Jahre alten Zedernbalken aus dem Tenryu-Gebiet, der als strukturelles und symbolisches Element des Raums erhalten blieb. Der Boden wurde aus Mörtel und Stroh gemischt und schafft eine einzigartige Oberfläche, die bewusst zum Barfußlaufen einlädt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.