Tōkō-ji, Buddhistischer Tempel in Itabashi-ku, Japan
Tōkō-ji ist ein Tempel im Stadtteil Itabashi in Tokio mit traditionellen Holzstrukturen um einen zentralen Hof herum, wo leuchtend rote Tore die Eingänge markieren. Die Gebäude zeigen chinesische buddhistische Einflüsse in ihrer Bauweise und ihrem Grundriss.
Der Tempel wurde 1647 gegründet und gehört zur Obaku-Schule des Zen-Buddhismus, die sich durch ihre Verbindung zu chinesischen Traditionen auszeichnete. Diese Verbindung prägte die architektonische und spirituelle Entwicklung des Ortes bis heute.
Der Tempel dient als spiritueller Ort, an dem Besucher traditionelle buddhistische Zeremonien beobachten und an Meditationssitzungen teilnehmen können. Die Räume sind so gestaltet, dass sie eine Atmosphäre der inneren Ruhe fördern und Gläubige zum Innehalten einladen.
Das Gelände ist täglich für Besucher geöffnet und kann mit verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln von der Innenstadt Tokios erreicht werden. Es ist hilfreich, vorher nachzuschlagen, welche Bereiche zugänglich sind, besonders wenn während Zeremonien Besuche stattfinden.
Das Gelände beherbergt eine umfangreiche Sammlung von steinernen Laternen, die sorgfältig nach Prinzipien der japanischen Gartenbaukunst platziert sind. Diese Elemente schaffen kleine, stille Ecken, die zum Verweilen und stillen Betrachten einladen.
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