Henjō-ji, Buddhistischer Tempel der Koyasan Shingon-Sekte in Nakajuku, Japan
Henjō-ji ist ein buddhistischer Tempel der Koyasan Shingon-Sekte in Nakajuku mit traditioneller Architektur und alten Pflaumenbäumen auf dem Gelände. Das Bauwerk liegt an einer historischen Handelsroute und zeigt typische Merkmale der japanischen Tempelbaukunst aus dieser Zeit.
Der Tempel wurde 1570 gegründet und erlebte einen Besuch von Tokugawa Ieyasu, dem Begründer des Tokugawa-Shogunats, während seiner Reisen. Dieser Besuch machte Henjō-ji zu einem bekannten Ort in der regionalen Geschichte.
Der Tempel ist ein aktiver Ort der Shingon-Buddhisten-Gemeinschaft. Man kann hier religiöse Praktiken und Meditationen beobachten, die seit Generationen gepflegt werden.
Das Gelände ist ganzjährig offen und bietet ruhige Flächen zum Erkunden der Struktur und des Gartens. Besucher sollten angemessene Schuhe tragen, da die Wege und Treppen uneben sein können und die beste Jahreszeit zum Sehen der Blüten das zeitige Frühjahr ist.
Die Pflaumenbäume auf dem Gelände sind besonders alt und zeigen rosarote Blüten, die gegen die dunklen Holzstrukturen des Tempels stark kontrastieren. Manche Bäume gelten als Wahrzeichen des Ortes und sind als einzelne lebende Kunstwerke bemerkenswert.
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