森戸大明神, Shinto shrine in Japan
Morito Daijingu ist ein kleiner Shinto-Schrein mit einfachen Holzstrukturen in Hayama, einer Küstenstadt in Japan. Das Heiligtum umfasst traditionelle Gebäude, einen roten Torii-Torbogen auf einer nahe gelegenen Insel namens Neshima und Blick auf die Bucht mit Mount Fuji am Horizont an klaren Tagen.
Der Schrein wurde im 12. Jahrhundert von Minamoto no Yoritomo, dem Gründer des Kamakura-Shogunats, erbaut, nachdem er in seiner Zeit in Izu die Gunst des Schicksals erlebte. Während der Kamakura-Periode wurde er ein wichtiger Ort für Zeremonien zur Abwehr von Unglück und für Reisende, die um sichere Reisen beteten.
Der Schrein trägt den Namen Morito, der sich auf alte Reinigungsrituale bezieht, die an der Küste durchgeführt wurden. Besucher können heute beobachten, wie Menschen traditionelle Handlungen ausführen, wie das Läuten einer Glocke oder das Bringen von Opfergaben, die Verbindung zu längeren Überlieferungen zeigen.
Der Schrein ist leicht mit dem Zug zur Station Zushi und dann mit dem Bus erreichbar, der direkt vor dem Eingang halt. Besucher können auch mit dem Auto anfahren und auf einem nahe gelegenen Parkplatz parken, wo begrenzte kostenlose Parkplatze fur spezielle Anlässe wie Hochzeiten oder Gebetszeremonien verfügbar sind.
Der Schrein steht in Verbindung mit Yoritomo, der nach einer Niederlage zur Zeit des Kampfes zum Schrein Mishima Taisha in Izu betete und spater zum machtigen Anführer aufstieg. Diese Geschichte macht den Ort für Besucher besonders, die sich für die Verbindung zwischen lokalem Heiligtum und nationaler Geschichte interessieren.
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